Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Verwaltungsgericht in Charlottenburg-Wilmersdorf, Deutschland
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ist das höchste Verwaltungsgericht für beide Bundesländer und sitzt in einem Gebäude an der Hardenbergstraße in Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier werden Fälle verhandelt, die Entscheidungen von unteren Verwaltungsgerichten anfechten, etwa zu Planungsrecht, Umweltschutz und behördlichen Entscheidungen.
Das Gebäude wurde zwischen 1905 und 1907 errichtet und diente zunächst als Preußisches Oberverwaltungsgericht. Nach einem Staatsvertrag zwischen Berlin und Brandenburg im Jahr 2004 wurden die separaten Verwaltungsgerichtsbarkeiten beider Länder 2005 zusammengeführt.
Diese Institution zeigt das Engagement des deutschen Rechtssystems für den Schutz der Bürgerrechte durch spezialisierte Verwaltungsgerichtsbarkeit auf Länderebene.
Der Zugang ist auf Besucher mit offiziellem Grund beschränkt, da es sich um einen funktionierenden Gerichtshof handelt. Wer ein Verfahren hat oder Informationen benötigt, sollte vorab Kontakt mit dem Gericht aufnehmen.
Nach einem Staatsvertrag zwischen Berlin und Brandenburg 2004 vereinte dieses Gericht die getrennten Verwaltungsgerichtsbarkeiten beider Länder.
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