Karmel Regina Martyrum, Karmelitinnenkloster in Charlottenburg-Nord, Deutschland.
Das Carmelo Regina Martyrum ist ein Karmelitinnenkloster neben der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum, das Wohnräume und Gebetsräume für die dort lebende Gemeinschaft bietet. Das Gelände umfasst einen Laden mit Büchern, Musik und handwerklichen Arbeiten aus der Werkstatt der Schwestern sowie einen Meditationsgarten mit Labyrinth.
Das Kloster wurde 1982 von Karmelitinnen aus Dachau gegründet und 1984 unter der Weihe von Kardinal Meisner eröffnet. Es entstand als neue Niederlassung dieser Ordensgemeinschaft in Berlin nach ihrer Ankunft aus Bayern.
Das Kloster ist ein Ort für stille Begegnung, wo Besucher verschiedener Überzeugungen in den Räumen verweilen können. Die Schwestern gestalten den Alltag hier nach dem Rhythmus des Gebets und der Arbeit, was sich in der ruhigen Art widerspiegelt, wie die Gemeinschaft lebt.
Das Kloster befindet sich in der Charlottenburg-Nord und ist relativ leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Besucher können den Laden mit Handwerk und Devotionalien besuchen, sollten aber respektvolle Kleidung tragen und die Ruhe des Ortes beachten.
Die Schwestern führen regelmassig Gespräche mit Schülern und jungen Menschen ohne religiösen Glauben, um Fragen über den Sinn des Glaubens zu diskutieren. Diese Dialoge zeigen, wie die Gemeinschaft sich trotz ihres kontemplatifen Lebens in einen Austausch mit der Gesellschaft einbringt.
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