Wilmersdorfer See, See in Charlottenburg-Wilmersdorf, Deutschland.
Der Wilmersdorfer See war ein natuerlicher See im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, umgeben von Baumen und Gruenflaechen. Heute existiert der See nicht mehr, aber sein fruehteres Areal bildet Teil des Volkspark Wilmersdorf mit seinen Wiesen und Sporteinrichtungen.
Der See gewann in den 1880er Jahren Bedeutung, als Otto Schramm eine Badeanstalt eroeffnete und das Areal als Seebad bekannt wurde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Gewaesser zugeschuettet und Platz fuer Sportanlagen und Parks geschaffen.
Der Ort war lange Zeit ein Treffpunkt für Berliner, besonders wenn Tanzlokale und Badeanlagen in der Nähe zum Leben erwachten. Heute erinnern die Grünanlagen noch an diese Zeit der Vergnügung und Erholung.
Das Gelaende ist leicht zugaenglich und bietet viel Platz zum Spazieren und Verweilen in einer gruenen Umgebung mitten in der Stadt. Die Wiesen und Wege sind offen gestaltet, sodass Besucher das Areal flexibel erkunden koennen.
Das Gelaende folgt einer Gletschertalsohle, was die Vergangenheit als ehemaliges Seebett erklaert und in der Topografie sichtbar bleibt. Die Natur hat diesen Ort ueber Jahrtausende gepraegt, bevor Menschen ihn fuer ihre Zwecke umgestalteten.
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