Schlütersteg, Stahlbogenbrücke in Berlin-Mitte, Deutschland.
Die Schlütersteg war eine Fußgängerbrücke aus Stahl, die den Spreefluss überquerte und zwei Ufer auf einem direkten Weg verband. Die Konstruktion nutzte ein Stahlgitterwerk und war begehbar für Fußgänger, um schneller zwischen den Wohngebieten auf beiden Seiten zu wechseln.
Die Brücke wurde um 1890 erbaut und verband das Nordufer mit dem Südufer des Flusses in Berlin-Mitte. Sie war als Fußgängerbrücke geplant, um die wachsende Bevölkerung dieser neuen Wohnviertel effizienter zu verbinden.
Die Brücke wurde nach Andreas Schlüter benannt, einem Bildhauer und Architekten, der die Architekturlandschaft Berlins während der Barockzeit prägte.
Die Brücke war leicht zu Fuß erreichbar und diente als Abkürzung zwischen beiden Flussufern. Der Weg über die Brücke war kürzer als die Umleitung über andere verfügbare Brücken in der Gegend.
Die Konstruktion wies schmiedeeiserne Verzierungen im Neobarock-Stil auf, die das Brückengeländer und die Bekrönung zwischen den portalartigen Pfeilern schmückten.
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