St.-Antonius-Basilika, Neuromanische Pfarrkirche in Rheine, Deutschland.
Die St.-Antonius-Basilika ist eine neoromanische Kirche in Rheine mit einer markanten weißen Innenfläche, die von roten und grauen Bögen geprägt wird. Das Gebäude erstreckt sich über bedeutende Ausmaße und beeindruckt durch seine architektonische Struktur und die sorgfältig gestalteten Innenräume.
Der Bau dieser Kirche begann am Ende des 19. Jahrhunderts und wurde in den frühen 1900er-Jahren abgeschlossen, was sie zu einem Beispiel für die religiöse Bautätigkeit dieser Zeit macht. Sie spiegelt die architektonischen Vorlieben wider, die während einer Phase des Wachstums in Nordwestdeutschland verbreitet waren.
Die Basilika zeigt Figuren an den Ecken des Vierungsturms, die wichtige Personen aus der regionalen Geschichte darstellen. Diese Skulpturen erzählen von den Wurzeln und Verbindungen der Stadt zu ihrer Vergangenheit.
Der Innenraum bietet Platz für hunderte von Besuchern und kann somit auch während Veranstaltungen erlebt werden. Das Kryptenmuseum im Untergeschoss zeigt liturgische Gegenstände und Dokumente aus vergangenen Zeiten.
Das Gelaute des Gebaeudes besteht aus sieben Stahlglocken, die in den fruehem 1900er-Jahren gegossen wurden und jeweils nach wichtigen Spendern der damaligen Zeit benannt sind. Diese Glocken sind ein seltenes Beispiel dafuer, wie materielle Objekte die Vergangenheit und die Grosszuegigkeit der Gemeinde bewahren.
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