Bierbrunnen, Wasserbrunnen in der Altstadt-Nord, Köln, Deutschland
Der Bierbrunnen liegt in der Schildergasse an der Gabelung mit der Gürzenichstraße. Er besteht aus einer sieben bis acht Meter hohen Granitsäule, die Harald Frehen entwarf und die während des Brunnenbetriebs von einem dünnen Wasserfilm umflossen wird.
1972 gestaltete die Stadt die Schildergasse zur Fußgängerzone um und stellte dort Kunstobjekte auf. Einen Wettbewerb der Fachhochschule Köln unter Joseph Jaekel gewann der damals 24-jährige Harald Frehen. Die Säule wurde am 26. März 1972 per Kran aufgestellt, die Einweihung folgte am 6. Mai 1972.
Der Name stammt von einem nur kurz veranstalteten jährlichen „Bierzapf“ am Brunnen, gespeist über eine unterirdische Leitung von einem in einer Nebenstraße parkenden Bierwagen. Zugleich erinnert er an das Haus Mirwiler, das über 200 Jahre auf der Schildergasse stehende Zunfthaus der Kölner Brauer.
Der Brunnen ist rund um die Uhr zugänglich und liegt an der Gabelung von Schildergasse und Gürzenichstraße im Herzen der Fußgängerzone, leicht zu Fuß erreichbar. Die nahe gelegenen Geschäfte und Cafés machen ihn zu einem natürlichen Haltepunkt beim Bummel durch die Innenstadt.
Der Name stammt von einem nur kurz veranstalteten jährlichen „Bierzapfen“ am Brunnen. Eine unterirdische Zuleitung verband die Säule mit einem in einer Nebenstraße parkenden Bierwagen, sodass Passanten direkt am Brunnen bedient werden konnten. Zudem erinnert der Brunnen an das Haus Mirwiler, das über 200 Jahre auf der Schildergasse stehende Zunfthaus der Kölner Brauer.
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