Hornburg, Berggipfel in Schwangau, Deutschland.
Die Hornburg ist ein 1172 m ü. NHN hoher Berg in den Ammergauer Alpen auf dem Gebiet der Gemeinde Schwangau. Sie hebt sich als Spornberg vor dem Tegelberg ab; der höchste Punkt lässt sich als Bergwanderung erreichen und bietet einen guten Ausblick zum Schloss Neuschwanstein. Direkt unterhalb liegen ein Landeplatz der Drachen- und Gleitschirmflieger, ein Modellflugplatz sowie der Adler- und der Falkenlift.
Auf dem Gipfel der Hornburg befand sich in vor- und frühgeschichtlicher Zeit eine Abschnittsbefestigung; das Gebiet wird in der bayerischen Denkmalliste als Bodendenkmal geführt. An der Nordostseite, nahe dem Kälberwäldleweg, wurden von 1945 bis 1960 überwachsene Steinbrüche betrieben, in denen Hierlatzkalk als roter Marmor und heller Wettersteinkalk als Baustoff abgebaut wurden. Heute sind sie vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als Geotop ausgewiesen.
Die Steinbrüche an der Nordostseite nahe dem Kälberwäldleweg wurden von 1945 bis 1960 betrieben; abgebaut wurden Hierlatzkalk als roter Marmor und heller Wettersteinkalk als Baustoff. Heute sind sie überwachsen und vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als Geotop ausgewiesen.
Der Aufstieg startet an der Tegelbergbahn-Station nahe der Pöllatbrücke mit markierten Waldwegen und Bergpfaden. Wanderer sollten gutes Schuhwerk und Trittsicherheit mitbringen, da der Weg vor allem im oberen Bereich steiler und anspruchsvoller wird.
Auf dem Gipfel der Hornburg befinden sich die Reste einer vor- und frühgeschichtlichen Abschnittsbefestigung, die in der bayerischen Denkmalliste als Bodendenkmal geführt wird. Direkt unterhalb liegen ein Landeplatz der örtlichen Drachen- und Gleitschirmflieger, ein Modellflugplatz sowie zwei zur Tegelbergbahn gehörende Schlepplifte, der Adler- und der Falkenlift.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.550 Mitwirkenden weltweit.