Warschauer Brücke, Straßenbrücke in Friedrichshain-Kreuzberg, Deutschland.
Die Warschauer Brücke ist eine Straßenbrücke über die Spree, die Friedrichshain und Kreuzberg miteinander verbindet. Das Bauwerk besteht aus Stahl und Beton und überspannt eine Länge von etwa 225 Metern.
Die Brücke wurde 1875 gebaut und markierte während des Kalten Krieges eine physische Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Nach dem Mauerfall wurde sie zu einem Ort, der die beiden ehemals geteilten Stadtteile wieder verbindet.
Die Brücke liegt in unmittelbarer Nähe zur East Side Gallery, wo Künstler auf erhaltenen Mauerabschnitten Wandmalereien geschaffen haben. Dieser Ort ist für viele Berliner und Besucher ein Symbol der künstlerischen Aufarbeitung der Teilungsgeschichte.
Der Ort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, mit S-Bahn- und U-Bahn-Stationen in der Nähe sowie der Straßenbahnlinie M10 an der Warschauer Straße. Die Gegend ist zu Fuß leicht zugänglich und lädt zu Erkundungen zu Fuß ein.
Der Platz rund um die Brücke dient regelmäßig als Treffpunkt für Straßenmusiker und Künstler, die das Gebiet beleben. Das nahe gelegene Geschäft an der Warschauer Straße ist rund um die Uhr geöffnet und lockt Besucher aus dem ganzen Stadtteil an.
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