Auferstehungskirche, Lutherische Kirche im Osten von Lübeck, Deutschland.
Die Auferstehungskirche ist ein Kirchenbau im Osten Lübecks mit einer charakteristischen Backsteinarchitektur und einem markanten Kirchturm. Das Gebäude prägt mit seiner Silhouette das Wohnviertel und bietet im Inneren helle, funktional gestaltete Räume mit modernem liturgischem Mobiliar.
Der Kirchenbau entstand in den 1950er Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und war Teil der Wiederentwicklung der östlichen Stadtteile Lübecks. Die Architektur spiegelt den Aufbauwillen der Nachkriegszeit und die Notwendigkeit neuer Gemeindezentren für die wachsenden Wohnviertel.
Die Auferstehungskirche ist seit ihrer Entstehung ein zentraler Versammlungsort für die evangelische Gemeinde des Viertels. Hier finden regelmässig Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen statt, die das Nachbarschaftsleben prägen.
Die Kirche öffnet sonntags zu Gottesdiensten und empfängt Besucher unter der Woche zu den üblichen Öffnungszeiten. Bei der Ankunft sollten Besucher auf die Hinweisschilder achten und sich beim Eingang informieren, wenn gerade eine Veranstaltung stattfindet.
Der Kirchenraum zeichnet sich durch seine bewusst reduzierten Formen aus, die einer 1950er-Jahre-Auffassung von funktionaler Moderne entsprechen. Diese klare architektonische Sprache ermöglicht es, die Aufmerksamkeit ganz auf den gottesdienstlichen Raum zu konzentrieren.
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