Donnerhall, Bronzestatue in der Lange Straße, Oldenburg, Deutschland
Donnerhall ist eine bronzene Pferdeskulptur in der Lange Straße in Oldenburg, die der Bildhauer Walter Hilpert geschaffen hat. Das Standbild zeigt ein Dressurpferd in natürlicher Größe mit feinen anatomischen Details und ruhiger Haltung.
Die Skulptur wurde 2008 eingeweiht und erinnert an den 1981 geborenen Hengst, der unter Karin Rehbein internationale Wettkämpfe dominierte. Donnerhall prägte die Oldenburger Zucht nachhaltig und starb 2002 nach einer erfolgreichen Karriere als Deckhengst.
Der Name Donnerhall erinnert an den gewaltigen Klang von Donner und spiegelt die Kraft wider, die dieser Hengst auf dem Viereck zeigte. Die Skulptur ehrt die Oldenburger Zucht, die seit Jahrhunderten erstklassige Pferde hervorbringt und heute weltweit geschätzt wird.
Das Standbild steht frei zugänglich in der Lange Straße, einer belebten Fußgängerzone im Zentrum der Stadt. Wer die Skulptur in Ruhe betrachten möchte, kommt am besten vormittags oder an Wochentagen vorbei.
Nachkommen von Donnerhall haben mehr als 1,5 Millionen Euro an Preisgeldern gewonnen und prägen noch heute die internationale Dressurszene. Walter Hilpert hat den Hengst nie persönlich gesehen und arbeitete ausschließlich nach Fotografien und Videoaufnahmen.
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