Ierapetra, Hafenstadt im Südosten Kretas, Griechenland
Ierapetra ist eine Hafenstadt an der Südküste Kretas und erstreckt sich zwischen traditionellen Vierteln mit engen Gassen und modernen Bereichen mit Hafenpromenaden. Die Stadt liegt direkt am Libyschen Meer und verbindet alte, gewachsene Stadtteile mit zeitgenössischen Handelszonen.
Der Ort wurde ursprünglich Hierapytna genannt und war in der Antike eine bedeutende dorische Stadt, die ihre Macht durch Seefahrt und strategische Allianzen aufbaute. Im Mittelalter wurde die Gegend von den Venezianern geprägt, die mit der Festung Kales ihre Kontrolle über die Küste sicherten.
Die Festung Kales prägt das Stadtbild und erinnert an die venezianische Zeit, als Seefahrer diese Küste kontrollierten. Sie können diesen steinernen Bau am Hafen sehen und die mittelalterliche Vergangenheit des Ortes nachvollziehen.
Der Ort ist das ganze Jahr über warm und sonnig, was ihn für Besucher zu jeder Jahreszeit attraktiv macht. Die Stadt verfügt über einen funktionierenden Hafen und ein Netz von Straßen, die zu Fuß oder mit dem Auto leicht zu erkunden sind.
Diese Stadt liegt weiter südlich als jede andere größere Siedlung in Europa und profitiert von der Sonne und dem milden Klima dieser südlichsten Position. Der Ort ist bekannt für seine Gewächshäuser, in denen das ganze Jahr über Gemüse und Obst für den Export angebaut werden.
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