Halle Tony-Garnier, Konzerthalle im 7. Arrondissement von Lyon, Frankreich.
Die Halle Tony Garnier ist ein großes Veranstaltungsgebäude im 7. Arrondissement von Lyon mit einem Stahlträgersystem, das großzügige Innenräume schafft. Das Gebäude kann bis zu 17.000 Menschen aufnehmen und wird für Konzerte, Ausstellungen und verschiedene Veranstaltungen genutzt.
Das Gebäude entstand 1908 als Viehmarkt und Schlachthof und wurde während des Ersten Weltkriegs in eine Munitionsfabrik umgewandelt. Nach Jahrzehnten der Umnutzung wurde es 1988 zu einer Konzerthalle umgebaut und dient seitdem als kultureller Veranstaltungsort.
Die Halle ist ein wichtiger Ort für Live-Musik und Kunstausstellungen in Lyon. Sie zieht Besucher aus der ganzen Region an, die hier zeitgenössische Künstler und internationale Performer erleben können.
Der Veranstaltungsort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden und verfügt über modernes Sicherheitssystem. Es gibt mehrere Zugangswege und Haltestellen der Linie TCL in unmittelbarer Nähe, was die Anreise erleichtert.
Das Gebäude wurde mit Kalkstein aus Vogüé gebaut, einem Material aus der Region, das der Struktur ein charakteristisches Aussehen gibt. Diese lokale Steinsorte ist typisch für mehrere Bauwerke in Lyon und verbindet das Gebäude mit der regionalen Bautradition.
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