Le Verdon-sur-Mer, französische Gemeinde
Royan ist eine Küstenstadt in der Gironde, die sich an einem Ufer der Atlantikküste erstreckt. Die Stadt verbindet eine Mischung aus modernen Betonbauten mit alteren Strukturen, wovon die meisten nach dem Zweiten Weltkrieg erbaut wurden.
Royan war ursprünglich ein Hafen- und Hafenort, der später an England kam, bis die Hundertjährigen Kriege es für Frankreich zurückgewannen. Nach Zerstörung durch Richelieu im Jahr 1631 erlebte es zwei Jahrhunderte des Niedergangs, bevor es im 19. Jahrhundert als Badeort wiedergeboren wurde.
Royan trägt den Namen einer alten französischen Familie und spiegelt eine Liebe zum Meer und zum Strandleben wider. Besucher bemerken heute noch die entspannte Atmosphäre an den Promenaden und in den Cafés, wo lokale Traditionen lebendig bleiben.
Die Stadt liegt an der Küste mit direktem Zugang zu Stränden und ist am besten zu Fuß erkundbar, wobei die Promenade einen guten Ausgangspunkt bietet. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Zentrum und sind leicht von Parkplätzen aus zu erreichen, die über die Stadt verteilt sind.
Die Kirche Notre-Dame wurde nach dem Krieg als kühnes Denkmal aus Beton mit segel-ähnlichen Formen erbaut und ist mit ihrem 60 Meter hohen Turm über die ganze Estuar sichtbar. Diese innovative Betonstruktur aus den 1950er Jahren bleibt eine architektonische Besonderheit, die zeigt, wie die Stadt nach ihrer Zerstörung neu erfunden wurde.
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