Quartier des Batignolles, Verwaltungsviertel im 17. Arrondissement, Paris, Frankreich
Das Quartier der Batignolles ist ein Wohnviertel im Norden von Paris, das sich zwischen mehreren Straßen erstreckt und von einem Netz von Geschäften, Cafés und Wohnhäusern geprägt ist. Die Gegend hat ein entspanntes, nachbarschaftliches Flair mit breiten Boulevards und kleineren Gassen, die zum Spaziergang einladen.
Das Viertel war ursprünglich ein eigenständiges Dorf außerhalb von Paris, bis es 1860 durch ein Dekret von Kaiser Napoleon III. eingemeindet wurde. Diese Eingemeindung verband das Dorf mit der wachsenden Hauptstadt und prägte seinen urbanen Charakter.
Das Viertel zog im neunzehnten Jahrhundert Maler wie Edouard Manet und Dichter wie Paul Verlaine und Stephane Mallarme an.
Der Zugang zum Viertel ist einfach über mehrere U-Bahn-Stationen möglich, was das Ankommen aus anderen Teilen der Stadt erleichtert. Die Gegend ist flach und übersichtlich, daher lässt sie sich gut zu Fuß erkunden.
Ein ehemaliges Eisenbahn-Gelände wurde in einen großflächigen Park umgewandelt, der heute grünen Raum und Erholung für die Nachbarschaft bietet. Dieser Park zeigt, wie innerstädtische Bereiche eine neue Bestimmung finden können.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.