Cité Internationale Universitaire de Paris, Internationaler Studentenwohnkomplex im 14. Arrondissement, Frankreich
Die Cité Internationale Universitaire de Paris erstreckt sich über einen großen Parkbereich zwischen Porte de Gentilly und Porte d'Orléans mit vierzig Wohngebäuden für Studenten. Das Gelände umfasst Bibliotheken, Theater, Sportanlagen und mehrere Restaurants, die über den Campus verteilt sind.
André Honnorat gründete das Projekt 1920 mit dem Ziel, internationale Studierende zu beherbergen. Das erste Wohnhaus, die Deutsch de la Meurthe-Stiftung, öffnete 1925 seine Türen und setzte damit den Grundstein für diese wachsende Gemeinschaft.
Die Wohngebäude repräsentieren verschiedene Länder durch ihre Architektur und zeigen nationale Identitäten in ihrer Gestaltung. Besucher können verschiedene architektonische Stile entdecken, die die kulturelle Vielfalt dieser internationalen Gemeinschaft widerspiegeln.
Der Campus ist über die öffentlichen Verkehrsmittel leicht zu erreichen und bietet Besuchern die Möglichkeit, das Gelände zu erkunden. Die weitläufigen Grünflächen machen es angenehm, sich Zeit für einen Spaziergang zu nehmen und die verschiedenen Gebäude und Außenbereiche zu entdecken.
Le Corbusier entwarf das Brasilienhaus mit modernen Elementen, die sich deutlich von den traditionellen Architekturstilen der anderen Gebäude unterscheiden. Dieses Gebäude ist ein Beispiel für die verschiedenen architektonischen Ansätze, die auf dem Campus nebeneinander existieren.
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