Pont des Arts, Fußgängerbrücke beim Institut de France, Paris, Frankreich
Der Pont des Arts ist eine Fußgängerbrücke in Paris die sich über den Fluss zieht und zwei historische Ufer miteinander verbindet. Die Konstruktion ruht auf sieben metallenen Bögen und bietet einen freien Blick nach beiden Seiten der Wasserstraße.
Die erste Eisenbrücke an dieser Stelle entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Teil der städtischen Modernisierung unter Napoleon. Nach Schäden durch Kriegseinwirkung und Schiffskollisionen wurde die Überquerung in den achtziger Jahren vollständig neu errichtet.
Musiker spielen regelmäßig auf dieser Überquerung und schaffen eine lebendige Atmosphäre mit Gitarren und Akkordeons. Besucher versammeln sich oft am Abend, um gemeinsam die Darbietungen zu genießen und den Sonnenuntergang über der Seine zu beobachten.
Die Passage ist rund um die Uhr zugänglich und verbindet das linke Ufer mit dem rechten Ufer der Stadt. Morgens herrscht oft weniger Andrang als am späten Nachmittag wenn Spaziergänger und Straßenkünstler den Platz bevölkern.
Die Überquerung trägt den Namen einer nahegelegenen Kunstschule obwohl keine direkte bauliche Verbindung zur Bildungseinrichtung besteht. Nach mehreren Jahren gab die Stadtverwaltung die Idee auf die Geländer als Fläche für Liebesschlösser zu nutzen.
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