Fort de l'Îlette de Kermorvan, Küstenbefestigung auf der Insel L'Îlette, Le Conquet, Frankreich.
Das Fort de l'Îlette de Kermorvan ist eine Küstenfestung auf einer Insel vor Le Conquet. Es verfügt über einen befestigten Wachbereich mit zwei vorspringenden Bastionen und darunter liegende Lager- und Unterkunftsräume für Soldaten und Vorräte.
Das Fort wurde 1847 unter Kaiser Napoleon III als Teil des französischen Küstenschutzsystems errichtet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es später in das deutsche Atlantikwall-System integriert.
Das Fort zeigt französische Militärarchitektur mit Kanälen und Verzierungen, die heute noch sichtbar sind. Besucher können die Art erkennen, wie die Struktur zur Kontrolle des Meeresverkehrs ausgerichtet wurde.
Der Zugang zum Fort hängt von den Gezeitenbedingungen ab, da man bei Niedrigwasser über einen felsigen Weg die Insel erreicht. Es ist ratsam, die Tidenkalender zu überprüfen, bevor man den Ort besucht.
Das Fort war ursprünglich mit acht Kanonen ausgestattet, die auf zwei erhöhten Plattformen positioniert waren und über unterirdische Tunnel verbunden waren. Diese Anordnung ermöglichte eine umfassende Kontrolle über die nahe gelegene Ankerbucht.
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