Côte Vermeille, Mittelmeerküste in den Östlichen Pyrenäen, Frankreich
Die Côte Vermeille ist ein Küstenabschnitt mit Felsklippen, kleinen Buchten und Kieselstränden, der sich von Argelès-sur-Mer bis Cerbère erstreckt. Die Landschaft wird von Felsformationen geprägt, in denen sich malerische Buchten bilden und wo Berglandschaften auf das Meer treffen.
Diese Küstenregion entwickelte sich um alte Fischerhäfen, insbesondere Collioure und Port-Vendres, die seit römischen Zeiten als Handelsplätze dienten. Die beiden Häfen prägten die wirtschaftliche Geschichte über Jahrhunderte hinweg.
Die fünf Küstengemeinden prägen das Bild dieser Region, wo Fischer ihre traditionellen Methoden bewahren und an Steilhängen Reben für den Banyuls-Wein anbauen.
Die Küstenstraße D914 verbindet alle Orte und bietet Zugang zu Stränden, Wanderwegen und Wassersportmöglichkeiten das ganze Jahr über. Besucher können zwischen Auto, Fahrrad oder Fußwanderungen wählen, um die verschiedenen Buchten und Küstenabschnitte zu erkunden.
Diese Küste ist berühmt für ihre winzigen, in Felsen gehauenen Buchten, die an manchen Stellen nur vom Wasser aus erreichbar sind. Die Schwierigkeit, diese versteckten Plätze zu erreichen, hat sie vor zu viel Besuch bewahrt.
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