Galibier-Thabor, Skigebiet im Maurienne-Tal, Frankreich
Galibier-Thabor ist ein Skigebiet auf der Grenze zwischen Valmeinier und Valloire im Maurienne-Tal der französischen Alpen. Die Pisten verlaufen von mittleren Lagen bis auf hohe Höhen und werden von einem Netz von Skiliften erschlossen.
Valmeinier und Valloire waren ursprünglich abgelegene Bergdörfer, die im 20. Jahrhundert schrittweise für den Wintersport erschlossen wurden. Mit dem Ausbau der Liftanlagen wuchsen die Gemeinden zu einem gemeinsamen Skigebiet zusammen.
Der Name Galibier-Thabor verweist auf zwei Gipfel über 3.000 m: den Grand Galibier (3.228 m) und den Mont Thabor (3.178 m). Das Gebiet verbindet Valloire und Valmeinier; die Einwohner von Valmeinier rodeten ihren Hang am Crey du Quart selbst, bevor 1974 die Lifte in Betrieb gingen.
Das Skigebiet eignet sich für Anfänger und erfahrene Fahrer, da es Pisten auf verschiedenen Schwierigkeitsniveaus gibt. Da die Pisten auf zwei Dörfer verteilt sind, lohnt es sich, vor der Abfahrt zu prüfen, von welcher Seite aus man einsteigen möchte.
Der Name verweist nicht auf den Col du Galibier, sondern auf zwei Gipfel über 3.000 m: den Grand Galibier (3.228 m) und den Mont Thabor (3.178 m). Das Gebiet umfasst 1.600 Hektar auf drei Massiven, dem Crey du Quart, der Sétaz und dem Gros Crey. Auf den Kabinen der Gondelbahnen stehen die Wörter „VALLoire“ und „Galibier“.
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