Jardin des Cinq Sens, Mittelalterlicher Garten in Yvoire, Frankreich
Der Garten der Fünf Sinne enthält verschiedene Bereiche für jeden Sinn, mit Pflanzenarten in geometrischen Mustern und Gehwegen.
Der Garten, 1986 entworfen und 1988 eröffnet, integriert mittelalterliche Gartenbautraditionen mit Steinmauern und strukturiertem Layout.
Jeder Bereich des Gartens regt verschiedene Sinne durch ausgewählte Pflanzen an und spiegelt traditionelle französische Gestaltungsprinzipien wider.
Besucher können den Garten von April bis Oktober besuchen, die Eintrittspreise liegen zwischen 8.50 und 15 Euro pro Person.
Der Garten beherbergt 45 Farnarten unter Linden und verfügt über spezielle Bereiche wie eine Alpenwiese am Eingang des Pflanzenlabyrinthes.
Ort: Yvoire
Gründung: 1986
Offizielle Eröffnung: 1988
Erreichbarkeit: Rollstuhlgerecht
Kostenpflichtig: Ja
Betreiber: Yves et Anne-Monique d'Yvoire
Adresse: 12 12 rue du Lac 74140 Yvoire
Öffnungszeiten: Januar-März, November-Dezember off; April-September 10:00-18:30; September-Oktober 10:00-17:30
Telefon: +33450728880
Website: https://jardin5sens.net
GPS Koordinaten: 46.37060,6.32571
Neueste Aktualisierung: 23. Juni 2025 um 10:48
Frankreich besitzt ein bemerkenswertes gartenkulturerbes, das sich in einer Vielzahl von Gartenstilen zeigt, die im ganzen Land verteilt sind. Diese Sammlung umfasst historische Kreationen wie die Renaissancegärten von Villandry, städtische Parks wie den Parc de la Tête d'Or in Lyon mit seinen 117 Hektar und vier tropischen Gewächshäusern sowie Berggärten wie den Jardin Alpin in Chamonix. Besucher entdecken auch spezialisierte Anlagen, darunter die Rosengarten im Val-de-Marne mit 3.300 Rosensorten, die nach historischen Perioden organisiert sind. Diese Anlagen weisen eine bedeutende botanische Vielfalt auf, von den mediterranen Sammlungen im Domaine du Rayol an der Côte Varoise bis zu tropischen Pflanzen in den Serres d'Auteuil in Paris. Einige Gärten wie der Jardin des Plantes in Nantes beherbergen mehr als 10.000 Arten aus verschiedenen Klimazonen, während andere sich auf spezielle Sammlungen wie Magnolien und Hortensien im Arboretum Gaston Allard in Angers konzentrieren. Diese Orte verbinden wissenschaftliches Interesse, botanische Erhaltung und Freude am Spaziergang und bieten Besuchern die Möglichkeit, die pflanzliche Vielfalt der Welt in sorgfältig gestalteten Umgebungen zu erkunden.
Frankreichs botanische Gärten vereinen wissenschaftliche Forschung mit jahrhundertealter Gartenbautradition. Von den historischen Gewächshäusern des Naturkundemuseums in Paris bis zu den mediterranen Sammlungen an der Côte d'Azur bewahren diese Einrichtungen Tausende von Pflanzenarten und dokumentieren die Entwicklung der Botanik seit dem 17. Jahrhundert. Universitätsgärten wie jene in Straßburg und Lyon dienen der akademischen Lehre, während öffentliche Anlagen in Nantes und Bordeaux systematische Pflanzenkollektionen mit Landschaftsgestaltung verbinden.
Labyrinthe gehören seit Jahrtausenden zur menschlichen Architektur und erfüllen religiöse, meditative und gestalterische Funktionen. Die Kathedrale von Chartres bewahrt eines der berühmtesten mittelalterlichen Bodenmosaike Europas, das Pilger auf einem 13 Meter breiten Weg aus blauen und weißen Steinen führt. Englische Schlösser wie Hampton Court entwickelten ab dem 16. Jahrhundert Heckenlabyrinthes als Teil ihrer formalen Gärten, während italienische Renaissance-Villen geometrische Steinmuster in ihre Terrassen integrierten. Die Sammlung umfasst auch unterirdische Strukturen wie die Katakomben von Paris, deren verschlungene Gänge ursprünglich Steinbrüche waren, oder die römischen Zisternen von Istanbul mit ihren Säulenreihen. Jede Epoche und Region entwickelte eigene Techniken: mittelalterliche Steinmetzarbeiten in Kathedralen, barocke Gartenarchitektur mit geschnittenen Hecken, oder präkolumbianische Tempelanlagen mit rituellen Pfaden. Diese Orte dokumentieren verschiedene Baumethoden, von der Verlegung farbiger Steinmosaike über die Anlage mehrstufiger Gartenparcours bis zur Konstruktion unterirdischer Gewölbe. Sie bieten Einblicke in historische Handwerkskunst und die symbolische Bedeutung des Labyrinths in verschiedenen Kulturen.
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