Musée de Radio France, Rundfunkmuseum in der Maison de la Radio, Paris, Frankreich.
Das Musée de Radio France ist eine Sammlung zur Geschichte der Radiotechnik in einem Teil der Maison de la Radio. Es präsentiert über 2500 Objekte wie alte Geräte, Aufzeichnungen und Fotografien, die zeigen, wie sich die Radiokommunikation entwickelt hat.
Die Sammlung entstand 1966 in dem zylinderförmigen Gebäude Maison de la Radio und zeigte ab diesem Zeitpunkt die Erfindungen, die Radio möglich machten. Das Museum beherbergte auch Telegraphengeräte und andere frühe Kommunikationsmittel, um die gesamte Entwicklung nachzuvollziehen.
Das Museum zeigt, wie Radio in Frankreich alltäglich wurde und Menschen miteinander verband. In rekonstruierten Sendestudios kann man sehen, wie Moderatoren und Techniker früher arbeiteten.
Das Museum befindet sich in einem bemerkenswerten zylindrischen Gebäude und war bei Besuchern leicht zu erreichen. Man sollte einige Zeit einplanen, um die vielen Exponate gründlich anzuschauen und die rekonstruierten Sendestudios zu erforschen.
Eine besondere Sammlung im Museum war ein Detektor von Edouard Branly aus dem Jahr 1890, der zeigt, wie Funkwellen erstmals erkannt wurden. Dieses Gerät war bahnbrechend, da es Metallpartikel nutzte, um unsichtbare Signale sichtbar zu machen.
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