Aiguillette, Alpengipfel in Hautes-Alpes, Frankreich und Piemont, Italien.
Aiguillette ist ein Alpengipfel in den Cottischen Alpen, der auf etwa 3.300 Metern Höhe liegt und sich durch steile Hänge sowie markante Felstürme auszeichnet. Der Berg erhebt sich über weite Weidelandschaften und bietet Zugang zu mehreren bekannten Wanderrouten.
Der Berg kennzeichnet seit Jahrhunderten die natürliche Grenze zwischen Frankreich und Italien und war für Alpine Gemeinschaften ein wichtiger Orientierungspunkt. Seine Bedeutung als Grenzmarkierung prägt weiterhin die Wahrnehmung dieses Berggebiets.
Die Bergwiesen auf dieser Seite werden im Sommer von Hirten genutzt, die ihre Herden zur Almweidung hinauftreiben. Die lokale Bevölkerung beider Seiten kennt diese saisonalen Wanderungsmuster seit Generationen.
Die Besteigung erfordert vollständige alpine Ausrüstung und gute körperliche Kondition, daher sollten nur erfahrene Bergsteiger den Aufstieg versuchen. Mehrere markierte Wege ermöglichen verschiedene Routen, aber alle verlangen sorgfältige Planung und Vorbereitung.
Der Gipfel hat zwei verschiedene Höhenangaben je nachdem von welcher Seite man ihn betrachtet: Die französische Seite wird mit etwa 3.300 Metern angegeben, während die italienische Seite niedriger liegt. Diese Diskrepanz zeigt, wie Grenzen und Vermessungen unterschiedlich interpretiert werden können.
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