Museum der Schönen Künste, Kunstmuseum in Reims, Frankreich
Das Museum für Schöne Künste belegt das ehemalige Gebäude der Sankt-Denis-Abtei und beherbergt europäische Gemälde vom 16. bis 20. Jahrhundert sowie umfangreiche Skulpturensammlungen. Die Räume verteilen sich auf mehrere Stockwerke und zeigen Werke, die von der Renaissance bis zur Moderne reichen.
Die Institution entstand 1794 während der Französischen Revolution, als Objekte aus Kirchen und Privatsammlungen der Stadt beschlagnahmt und zunächst im Rathaus untergebracht wurden. Das Gebäude der ehemaligen Abtei wurde später als permanente Heimat für diese Sammlung ausgewählt.
Das Museum zeigt Werke aus französischen, niederländischen und flämischen Schulen, die Sie in den Galerien entdecken können. Die Sammlung spiegelt die künstlerischen Vorlieben wider, die in Nordeuropa über Jahrhunderte hinweg geprägt wurden.
Das Gebäude ist derzeit zur umfassenden Renovierung geschlossen und wird bis 2026 grundlegend umgestaltet. Besucher sollten den aktuellen Status überprüfen, bevor sie kommen, da sich die Öffnungspläne ändern können.
Die Sammlung enthält seltene Aquarellporträts von Lucas Cranach dem Älteren, die selten in Museen dieser Größe zu sehen sind. Diese Werke zeigen die feinere Seite der nordeuropäischen Porträtkunst aus der Renaissance.
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