Musée d'art et d'histoire de Narbonne, Kunstmuseum im Erzbischöflichen Palast, Narbonne, Frankreich.
Das Kunstmuseum befindet sich im ehemaligen Erzbischöflichen Palast und nutzt Räume wie prächtige Treppenhäuser, Audienzsäle und Ausstellungsflächen des mittelalterlichen Gebäudekomplexes. Der Palast selbst bildet die Struktur für die verschiedenen Sammlungen, die in seinen Sälen angeordnet sind.
Die Sammlung entstand ab 1833 durch Ankäufe, Schenkungen und Zuweisungen, anfangs zusammengetragen vom Gelehrten Paul Tournal. Der Bestand wuchs kontinuierlich durch weitere Erwerbungen im Laufe des 19. Jahrhunderts.
Das Museum zeigt europäische Malerei vom 16. bis 19. Jahrhundert, darunter Werke von Künstlern wie Oudry, Greuze und Gericault. Die Sammlungen umfassen auch Kunsthandwerk und Möbel aus verschiedenen Epochen.
Die Öffnungszeiten variieren je nach Jahreszeit, normalerweise morgens um 10 Uhr beginnend und am späten Nachmittag endend. Besucher sollten sich vorab informieren und genug Zeit für die Erkundung der verschiedenen Räume einplanen.
Das Museum beherbergt Frankreichs erste ständige öffentliche Sammlung orientalistischer Gemälde mit etwa 125 Werken in zwei dedizierten Ausstellungsräumen. Diese spezialisierte Sammlung macht es zu einem bemerkenswerten Ort für Kunstliebhaber, die sich für diese Stilrichtung interessieren.
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