Passage Sainte-Foy, Überdachte Passage im 2. Arrondissement, Paris, Frankreich.
Die Passage Sainte-Foy ist ein überdachter Fußweg von etwa 78 Metern Länge zwischen der Rue Saint-Denis und der Rue Sainte-Foy mit einem Glasschiebedach und Steinpflaster. Wegen eines Höhenunterschieds zur früheren Stadtmauer führen dreizehn Stufen hinauf zur Rue Sainte-Foy.
Das Passagenbauwerk wurde 1813 als Passage Aubert errichtet und erhielt 1873 seinen heutigen Namen. Die Umbenennung dokumentiert die lange Geschichte dieser Fußwege, die sich in Paris während der 1800er Jahre veränderten und mit neuen Namen versehen wurden.
Die Passage zeigt klassische Merkmale eines Pariser Einkaufsgangs aus dem 19. Jahrhundert, wo Passanten zwischen Läden und Handwerkern hindurchgehen konnten. Das Licht fällt durch die gläserne Decke und beleuchtet die Fassaden, die von Handwerkern und Händlern geprägt wurden, die dort ihre Geschäfte betrieben.
Der Durchgang ist sehr eng, nur etwa 1,5 Meter breit, daher können sich zwei Personen kaum aneinander vorbeigehen. Es ist ratsam, Zeit zum Gehen zu lassen und die Umgebung zu erkunden, da enge Läden an den Seiten einen Besuch interessant machen.
Dieser Korridor weicht kurz vor dem Ausgang zur Rue Sainte-Foy leicht von seiner geraden Linie ab und biegt nach Norden. Dies ist eine unerwartete Eigenschaft, die die räumliche Komplexität dieser ansonsten geradlinigen Galerie offenbart.
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