Kunstakademie von Besançon, école des beaux-arts de Besançon
Die Kunstschule Besançon ist eine Kunstbildungseinrichtung auf einem Campus in Bouloie, entworfen von Josep Lluis Sert zwischen 1970 und 1974. Das etwa 7000 Quadratmeter große Gebäude enthält Werkstätten für Malerei, Bildhauerei, Druckgrafik, Fotografie, Video und digitale Grafik, mit etwa 250 Studierenden pro Jahr.
Die Kunstausbildung in Besançon begann im 18. Jahrhundert mit einer königlichen Akademie im Stadtzentrum und wurde 1807 durch eine kostenlose Zeichenschule ergänzt. Das heutige Gebäude entstand in den 1970ern als Neubau, der die lange Tradition dieser Kunstschule in einen modernen architektonischen Rahmen übertrug.
Die Kunstschule ist ein Ort, an dem sich Künstler austauschen und ihre Arbeiten in regelmäßigen Ausstellungen zeigen. Die Galerien und Künstlerresidenzprogramme prägen das Leben im Gebäude und machen es zu einem Treffpunkt für die lokale Kunstgemeinschaft.
Das Gebäude liegt in der Rue Denis Papin im Stadtteil Bouloie und ist leicht zu finden mit seinen modernen Strukturen und offenen Räumen. Besucher können an Ausstellungen, Künstlertreffen und gelegentlichen öffentlichen Tagen teilnehmen, um die Werkstätten zu sehen und mit Lehrenden zu sprechen.
Das Gebäude wurde von Josep Lluis Sert entworfen, dem gleichen Architekten, der für die MAEGHT-Stiftung arbeitete, und zeigt die Einflüsse von Le Corbusier in seinen Linien und offenen Räumen. Diese Architektur ist selbst ein Lehrobjekt und prägt die kreative Erfahrung der Studierenden täglich.
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