Nominee Luncheon for the César Awards, Jährliches Filmessen im Restaurant Fouquet's auf den Champs-Élysées, Frankreich
Das Nominee Luncheon für die César-Auszeichnungen ist ein formales Mittagessen bei Fouquet's auf den Champs-Élysées, wo Nominierte zusammenkommen und Auftritte auf Bildschirmen im Restaurant zu sehen sind. Die Veranstaltung zieht über 130 Künstler und Techniker an, die ihre Nominierungsurkunden erhalten.
Die Veranstaltung entstand 1976 als Teil der César-Awards-Tradition, die von Georges Cravenne gegründet wurde, um die Erfolge des französischen Kinos zu feiern. Sie ist eine etablierte Zeremonie geworden, die alljährlich vor der eigentlichen Preisverleihung stattfindet.
Über 130 Künstler und Techniker erhalten ihr offizielles Nominierungszertifikat während dieses Treffens französischer Filmprofis.
Die Veranstaltung findet einige Wochen vor der César-Verleihung statt und bietet den Nominierungen Zeit zum Netzwerken und für Medieninterviews. Besucher sollten sich angemessen kleiden, da es sich um eine formelle Veranstaltung für Branchenprofessionelle handelt.
Fotografiestudenten der École Louis-Lumière erhalten die Aufgabe, das traditionelle Gruppenfoto aller technischen Kategorienomminierten während des Anlasses zu fotografieren. Diese Aufgabe wurde zu einem wichtigen Teil des jährlichen Ritualsgeworden.
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