Mzcheta-Mtianeti, Verwaltungsregion im östlichen Georgien
Mtskheta-Mtianeti ist eine Verwaltungsregion im Osten Georgiens mit verschiedenen Landschaften, von Tälern bis zu Hochgebirge. Sie besteht aus vier Bezirken und umfasst historische Städte, Dörfer und Bergketten.
Die Region war Sitz des antiken georgischen Königreichs Iberien und behielt ihre Bedeutung durch Klöster und Befestigungen. Sie erhielt 1995 ihre heutige verwaltungstechnische Form nach der Unabhängigkeit Georgiens.
Die Kirchen und Klöster der Region spiegeln Jahrhunderte georgischer Bautraditionen wider. Sie sind heute noch Orte, an denen Menschen beten und die Handwerkstechniken ihrer Vorfahren studieren können.
Die Region ist von der Hauptstadt Tbilissi aus direkt erreichbar und besteht aus vier leicht zugänglichen Bezirken. Besucher sollten sich auf unterschiedliche Straßenbedingungen einstellen, besonders in den Berggebieten im Norden.
Ein Kloster in dieser Region wurde direkt in die Felswand eines Berges gebaut, was es zu einem bemerkenswerten Beispiel georgischer Baukunst macht. Diese Konstruktion zeigt die Geschicklichkeit und den Ideenreichtum früher Baumeister.
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