Nationalpark Tbilisi, Nationalpark in der Region Mzcheta-Mtianeti, Georgien.
Tbilisi National Park ist ein Naturschutzgebiet in der Region Mtskheta-Mtianeti, das sich über die südlichen Hänge des Großen Kaukasus erstreckt. Es besteht aus Wäldern, Flüssen und Berggelände in Höhen zwischen 600 und 1700 Metern.
Der Park entstand 1973 aus der Umwandlung früherer Schutzgebiete und war Georgiens erster Nationalpark. Bei seiner Gründung wurde das Saguramo-Naturschutzgebiet integriert.
Das Parkgebiet umfasst mehrere religiöse Stätten, zu denen alte Wege durch unterschiedliche Landschaften führen. Besucher können diese heiligen Orte auf Wanderungen durchs Grüne erreichen und dabei lokale Traditionen erleben.
Im Park gibt es drei ausgewiesene Radwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, darunter die 10 Kilometer lange Big Viewpoint Trail und die 38 Kilometer lange Mamkoda Medium Loop. Besucher sollten je nach gewählter Route und persönlicher Fitness mit unterschiedlichen Anforderungen rechnen.
Das Schutzgebiet beherbergt 675 Pflanzenarten und 46 endemische Säugetierarten, darunter Wölfe, Luchse und Braunbären. Diese seltenen Tiere zu sehen erfordert Geduld, aber ihre Präsenz macht das Gebiet biologisch wertvoll.
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