Sirius-Patrouille, Spezielle Patrouilleneinheit im Nordosten Grönlands.
Die Sirius-Hundeschlittenpatrouille ist eine Spezialeinheit, die ein riesiges Gebiet an der Nordostküste Grönlands mit zweiköpfigen Teams und trainierten Hunden überwacht. Die Patrouille bewegt sich zu Fuß und mit Schlittengespannen durch Eis und Schnee, um abgelegene Regionen zu durchqueren und zu schützen.
Die Einheit wurde 1941 gegründet, um die arktische Region zu schützen und Gefahren zu erkennen. Im Zweiten Weltkrieg spielte sie eine wichtige Rolle bei der Verhinderung von Aktivitäten fremder Mächte im Norden.
Die Mitglieder dieser Einheit entwickeln enge Bindungen zu ihren Schlittenhunden durch intensive Trainingszeiten und monatelange Missionen über das Eis. Diese Verbindung zwischen Mensch und Tier prägt den Alltag der Patrouille und ist wesentlich für das Überleben in der Arktis.
Die Mitglieder absolvieren umfassendes Training in Medizin, Zahnmedizin, Meteorologie und Überlebensfähigkeiten vor ihren Einsätzen. Besucher können Information über die Patrouille an Ort sammeln, aber die Einsätze selbst sind nicht für Touristen zugänglich.
Das Merkwürdige an dieser Einheit ist, dass sie sich in einer der wildesten und am weitesten entfernten Regionen der Welt bewegt, ohne moderne Fahrzeuge zu nutzen. Diese Wahl bewahrt traditionelle Fähigkeiten und ermöglicht es der Patrouille, in Bedingungen zu arbeiten, die Maschinen nicht bewältigen könnten.
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