Waldguinea, Naturregion und Verwaltungsbezirk im Südosten Guineas
Forest Guinea ist eine natürliche Region im Südosten des Landes, geprägt von Bergen und dichten Waldbeständen. Das Gebiet zeigt durchschnittliche Höhenlagen, die zwischen grünen Abhängen und Flusstalern variieren.
Diese Region wurde durch französische Kolonialverträge mit dem Wassoulou-Reich in den 1880er Jahren geformt und unter europäische Kontrolle gebracht. Nach der Unabhängigkeit Guineas 1958 erhielt sie ihre heutige administrativ-geographische Struktur.
Die ethnischen Gruppen Kpelle, Loma und Kissi prägen das Leben in dieser Region mit ihren eigenen Sprachen und Bräuchen. Sie arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft und haben ihre Lebensweisen über Generationen bewahrt.
Die Hauptstädte Guéckédou und Nzérékoré dienen als wichtige Anlaufstellen für Besucher, die die Region erkunden möchten. Das Gelände ist bergig und bewaldet, daher sollten angemessene Schuhe und Zeit für Erkundungen eingeplant werden.
Das Mount Nimba Schutzgebiet within dieser Region beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzenarten, die nur an wenigen Orten auf der Erde zu finden sind. Dieses Gebiet dient als kritischer Zufluchtsort für zahlreiche Tierarten, deren Bestände anderswo gefährdet sind.
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