Budapester Ghetto, Nazi-Ghetto im VII. Bezirk, Ungarn
Das Budapest Ghetto war ein abgesperrtes Gebiet im siebten Bezirk, das mehrere Straßenzüge des jüdischen Viertels umfasste. Der Bereich enthielt zwei große Synagogen und war durch Zäune und Wachen streng von der umgebenden Stadt getrennt.
Das Ghetto wurde im November 1944 errichtet, als eine politische Bewegung Tausende Menschen in diesen Bereich zwangte. Der Ort wurde im Januar 1945 durch anrückende sowjetische Truppen befreit.
Der Ort war Zufluchtsort für Menschen, die unter extremem Druck lebten und ihre Identität bewahren wollten. Trotz der schwierigen Bedingungen fanden hier religiöse und gemeinschaftliche Praktiken statt, die den Zusammenhalt der Bewohner stärkten.
Der Bereich ist heute über Fuß gut zu durchqueren und liegt in einem belebten Viertel mit vielen lokalen Restaurants und Geschäften. Die beiden Synagogen sind von außen zu sehen und vermitteln einen Eindruck der ursprünglichen Struktur.
Ein Teil der Bewohner wurde durch Schutzbriefe von neutralen Ländern gerettet, was zeigt, wie diplomatische Interventionen Leben retteten. Diese Dokumente erlaubten es vielen, sich in Häusern außerhalb des Ghettos zu verstecken.
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