Millenniumshaus, Eklektisches Gebäude in Zugló, Ungarn
Das Haus der Ungarischen Jahrtausendwende ist ein Gebäude im Stil der Eklektik mit auffälligen Keramikdekorationen von Zsolnay an der Fassade. Das Gebäude enthält einen Konferenzsaal, Ausstellungsflächen, Büroräume und ein Café im Stil des späten 19. Jahrhunderts.
Das Gebäude wurde 1885 zur Nationalausstellung erbaut und war später bis zum Zweiten Weltkrieg das Budapesters Stadtmuseum. Das Gebäude erlitt während des Krieges erhebliche Beschädigungen, wurde aber später wiederhergestellt.
Das Haus beherbergt heute einen zeitgenössischen Kunstort, der regelmässig Ausstellungen zeigt und mit Schulen und Kunstinstitutionen zusammenarbeitet. Besucher können hier aktuelle Kunstpositionen entdecken und an Bildungsprogrammen teilnehmen.
Das Gebäude verfügt über mehrere Zugänge, einen davon an der Hermina-Straße, und ist von öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar. Im Inneren gibt es Treppen und Aufzüge, und eine detaillierte Beschilderung hilft Besuchern bei der Orientierung.
Bei der Renovierung 2017 wurde nicht nur die Fassade erneuert, sondern auch der Haupteingang an die Hermina-Straße verlegt und ein Rosengarten angelegt. Diese Umgestaltung ermöglichte eine bessere Zugänglichkeit während die Originaldetails der Keramikdekorationen erhalten blieben.
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