County Louth, Grafschaft im Osten Irlands.
County Louth ist ein Landkreis an der Ostküste Irlands in der Provinz Leinster, südlich von Nordirland und nördlich von Dublin gelegen. Die Region umfasst die Cooley-Halbinsel, die Mündung des Flusses Boyne und flaches Küstenland entlang der Irischen See.
Die Gegend erlebte während der normannischen Eroberung im späten 12. Jahrhundert einen grundlegenden Wandel, als lokale Fürstentümer durch neue Verwaltungsstrukturen ersetzt wurden. Städte wie Dundalk und Drogheda entstanden damals als befestigte Siedlungen mit königlichen Privilegien.
Der Name des Landkreises leitet sich vom keltischen Gott Lugh ab, der im frühmittelalterlichen Irland verehrt wurde. Viele Ortsnamen in der Region verbinden sich mit alten Legenden und Geschichten, die Reisende heute noch in der Landschaft nachvollziehen können.
Wer die Region besuchen möchte, kann Dundalk und Drogheda als Ausgangspunkte nutzen, von denen aus Küstenorte und Berge gut erreichbar sind. Die Straßen folgen oft alten Routen, die sich durch Täler und entlang der Küste schlängeln.
Die Carlingford-Bucht liegt an der Grenze zu Nordirland und bildet eine natürliche Wasserscheide zwischen beiden Jurisdiktionen. Ihre engen Gewässer sind seit Jahrhunderten ein Weg für Fischer und Händler gewesen.
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