Kfar Azza, Landwirtschaftliche Gemeinschaft im Regionalrat Sha'ar HaNegev, Israel
Kfar Aza ist eine landwirtschaftliche Gemeinschaftssiedlung im Regionalrat Sha'ar HaNegev in Israel, die aus Wohnvierteln, gemeinschaftlichen Einrichtungen und landwirtschaftlichen Flächen auf 89 Metern Höhe besteht. Das Gelände erstreckt sich über mehrere Bereiche mit Obstplantagen, Gewächshäusern für den Gemüseanbau und offenen Feldern, die von asphaltierten Wegen und unbefestigten Zufahrtsstraßen durchzogen werden.
Immigranten und Flüchtlinge aus Ägypten und Tanger in Marokko gründeten die Siedlung 1951 nach einer Ausbildung in den Kibbuzim Ein Harod und Ayelet HaShahar. Die Gründer bauten zunächst einfache Unterkünfte und Bewässerungsleitungen auf, bevor sie dauerhafte Strukturen für Wohnzwecke und Landwirtschaft errichteten.
Die Siedlung verwendet einen hebräischen Namen, der „Streifen-Dorf
Besucher können das Gelände bei Tageslicht erkunden, wobei die wichtigsten Einrichtungen in der Nähe der zentralen Straßen liegen. Wanderschuhe sind für unbefestigte Wege hilfreich, besonders während der Regenzeit von November bis März.
Die Siedlung betreibt eine Plastikfabrik namens Kafrit Industries, die an der Börse in Tel Aviv notiert ist und Arbeitsplätze für Mitglieder und umliegende Gemeinden schafft. Automatische Bewässerungssysteme wurden hier früh eingeführt und veränderten landwirtschaftliche Praktiken in der südlichen Region.
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