Be’eri, Kollektive Agrarsiedlung im Regionalrat Eshkol, Israel.
Be'eri ist eine Gemeinschaftssiedlung in der nordwestlichen Negev-Wüste, die sich in einem halbtrockenen Gebiet befindet. Das Gelände ist geprägt von Strukturen der Wohnbereiche, Arbeitsplätze und Infrastruktur, die für das gemeinsame Leben ausgelegt sind.
Die Siedlung wurde 1946 gegründet und trägt den Namen einer Schrift eines frühen Denkmals der Arbeiterbewegung. Sie entstand als Teil der Bewegung, jüdische Gemeinschaften in dieser Region aufzubauen und zu etablieren.
Die Siedlung folgt bis heute Prinzipien der Gemeinschaft, bei denen die Menschen gemeinsam arbeiten und Entscheidungen treffen. Besucher können sehen, wie dieses Zusammenleben geprägt ist von geteilten Verantwortungen und dem Gedanken, dass Ressourcen allen gehören.
Die Siedlung liegt in einem Gebiet mit extremen Wetterbedingungen, daher sollte man sich auf Hitze und trockene Bedingungen einstellen. Besucher sollten angemessene Kleidung, Wasser und Sonnenschutz mitbringen, um einen komfortablen Aufenthalt zu ermöglichen.
Die Siedlung ist bekannt für die Züchtung von Mankai, einer speziellen Wasserpflanze, die in modernen Hydroponiksystemen gezüchtet wird. Diese innovative Anbaumethode nutzt weniger Wasser und Land als traditionelle Landwirtschaft und wird hier für die Versorgung entwickelt.
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