Latrun, Strategischer Hügel im Ayalon-Tal, Israel.
Latrun ist eine verlassene Siedlung in einem Tal zwischen Tel Aviv und Jerusalem im Westjordanland. Die Gegend ist geprägt durch ein Benediktinerkloster, das seit dem 19. Jahrhundert dort steht, und verschiedene historische Militärbauten, die an verschiedene Zeiten erinnern.
Das Kloster wurde 1890 von französischen, deutschen und flämischen Mönchen gegründet und blieb ein Zentrum monastischer Aktivität. Die Region spielte eine wichtige militärische Rolle während des Krieges 1948, als eine jordanische Festung dort die strategische Lage kontrollierte.
Das Trappisten-Kloster Latrun, 1890 von französischen, deutschen und flämischen Mönchen gegründet, führt seine Traditionen fort.
Besucher können die Klosteranlage erkunden und erfahren mehr über die Geschichte des Ortes und die Forschungsstationen zur Vogelbeobachtung. Die beste Zeit zum Besuch ist während der Vogelzugsaison, wenn die Beobachtungsstationen aktiv sind und die Gegend voller Aktivität ist.
Der Ort ist Heimat von Forschungsstationen, die seit Jahrzehnten Zugvögel überwachen und wichtige wissenschaftliche Daten über Vogelmigrationen sammeln. Diese Arbeit hat Latrun zu einem weltweiten Referenzzentrum für Vogelwanderungsstudien gemacht.
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