Omer, Vorort von Beerscheba, Israel
Omer ist eine Stadt in der Negev-Wüste im Süden Israels, direkt nördlich von Beer Sheva, mit baumgesäumten Straßen, Wohnhäusern und angelegten Grünflächen. Die Straßen sind breit und von Gärten flankiert, was dem Ort ein grünes Erscheinungsbild verleiht, das im Kontrast zur umgebenden Wüstenlandschaft steht.
Omer wurde 1980 als geplante Gemeinschaft in der Negev-Wüste gegründet und war Teil einer gezielten Entwicklungspolitik für den israelischen Süden. Seitdem ist es von einer kleinen Siedlung zu einer vollständig ausgebauten Wohnstadt herangewachsen.
Omer ist bekannt für sein aktives Gemeindeleben, das regelmäßig Musikveranstaltungen und Kunstausstellungen umfasst. Wer durch die Straßen spaziert, entdeckt gepflegte Gärten und kleine öffentliche Plätze, die von den Bewohnern aktiv genutzt werden.
Die Stadt ist überschaubar und gut zu Fuß zu erkunden, besonders entlang der Parks und Grünflächen. Da das Wüstenklima das ganze Jahr über trocken und sonnig ist, sind ausreichend Wasser und Sonnenschutz empfehlenswert.
Obwohl Omer von Wüste umgeben ist, zählt es zu den Orten mit dem höchsten Bildungsniveau in Israel, gemessen am Anteil der Akademiker unter den Einwohnern. Dieses Merkmal hat die Bauweise und Planung des Ortes von Beginn an geprägt.
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