Aventin, Hügel in Rom, Italien
Der Aventin ist einer der klassischen sieben Hügel der Stadt und liegt südlich des alten Zentrums am linken Tiberufer. Seine beiden Erhebungen werden durch eine schmale Schlucht voneinander getrennt, die heute als Zufahrtsstraße dient.
Die Erhebung blieb bis 493 vor Christus außerhalb der sakralen Stadtgrenze und wurde erst später in das urbane Gebiet einbezogen. In der Kaiserzeit siedelten sich wohlhabende Familien auf dem Hügel an, darunter die Kaiser Trajan und Hadrian.
Das Gebiet entwickelte sich von einem Ausgangspunkt für ausländische Einflüsse zu einem aristokratischen Viertel mit den Kaisern Trajan und Hadrian.
Man erreicht den Ort zu Fuß von der Via Marmorata oder vom Circus Maximus aus, da keine öffentlichen Verkehrsmittel direkt auf dem Hügel verkehren. Der Aufstieg erfolgt über verschiedene Straßen und Wege, die sich gut für einen ruhigen Spaziergang eignen.
Durch das Schlüsselloch der Tür des Malteserordens kann man drei souveräne Territorien gleichzeitig sehen: Italien, die Vatikanstadt und das Ordensgelände. Der Blick durch die schmale Öffnung zeigt die Kuppel des Petersdoms perfekt eingerahmt am Ende einer grünen Allee.
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