Pizzo di Coca, Berggipfel in der Lombardei, Italien
Pizzo Coca ist der hochste Gipfel der Bergamasker Alpen und erhebt sich 3.052 Meter uber dem Meer zwischen dem Tal Seriana und Valtellina. Der Berg hat steil aufragende Flanken mit felsigen Passagen, die den Aufstieg herausfordernd machen.
Der Berg bildete sich wahrend der alpinen Orogenese vor Millionen von Jahren, als Tektonik die heutige Struktur der Alpiden schuf. Die geologischen Schichten zeigen heute noch diese dramatische Umgestaltung der Erdoberflache.
Die Bergsteiger der Region haben eine lange Verbindung zu diesem Gipfel, und viele kehren Jahr für Jahr zurück, um ihre Fähigkeiten zu testen. Die Wege tragen Spuren von Generationen, die hier oben waren und ihre Erfahrungen weitergegeben haben.
Der Aufstieg beginnt im Tal von Valbondione und folgt markierten Wegen zur Rifugio Coca, bevor man in steile Felspassagen gelangt. Die Route erfordert Kletterausrustung und Erfahrung in alpiner Bergsteigerei.
Am Berg in etwa 2.400 Metern Hohe befindet sich eine postglaziare Talformation namens Ometto in sassi mit eigenstandigen geologischen Mustern. Diese Formation zeigt deutlich, wie Eismassen das Gelande uber lange Zeit hinweg gepraegt haben.
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