Nostra Signora de La Salette, Moderne katholische Kirche im Stadtteil Gianicolense, Rom, Italien.
Nostra Signora de La Salette ist ein modernes Kirchengebäude im Stadtteil Gianicolense, das sich durch eine große Freitreppe zum Haupteingang auszeichnet. Die Fassade teilt sich in zwei unterschiedliche Ebenen mit großen Glasfenstern, während das Innere einer zentralen Planform folgt, bei der geschwungene Ziegelwände auf einen einzigen Altar zulaufen.
Das Gebäude wurde zwischen 1957 und 1965 von den Architekten Vivina Rizzi und Ennio Canino erbaut und spiegelt den architektonischen Modernismus dieser Nachkriegszeit wider. Papst Paul VI. verlieh dem Gotteshaus 1969 den Kardinalstitel und erkannte damit seine Bedeutung für die Gemeinschaft an.
Die Kirche ist das Zentrum der Missionare der Allerseligsten Jungfrau von La Salette und zeigt eine Statue, die sich auf eine Marienerscheinung bezieht, die 1846 in Frankreich stattfand. Sie verkörpert einen wichtigen Fokus für die Gemeinschaft, die hier ihre spirituellen Aktivitäten ausübt.
Ein dreieckiger Glockenturm erhebt sich vom Gebäude und ist von weitem sichtbar, wodurch die Kirche in der Nachbarschaft leicht zu finden ist. Das Innere ist ausgestattet mit einer großen Pfeifenorgel, die bei Gottesdiensten und besonderen Feierlichkeiten gespielt wird.
Das Konzept der Kirche basiert auf einem zentralen Grundriss, bei dem die Raumakustik durch die geschwungenen Wände gezielt optimiert wurde. Diese Designwahl erzeugt eine intime Verbindung zwischen den Besuchern und dem Altar, unabhängig davon, wo man im Raum steht.
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