Santi Sette Fondatori, Brutalistisches Kirchengebäude in Rom, Italien.
Santi Sette Fondatori ist eine Kirche in Rom, die sich durch kahle Betonflaechen und scharfkantige Formen auszeichnet. Das Gebaeude verzichtet auf Verzierungen und zeigt stattdessen die Struktur des Materials selbst.
Die Kirche entstand 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg als Teil von Roms Wiederaufbau. Sie stellte einen neuen Weg dar, religiöse Gebaeude in der Nachkriegszeit zu planen.
Die Kirche zeigt, wie religiöse Räume mit modernen Bauformen arbeiten und trotzdem ihre spirituelle Wirkung bewahren. Besucher sehen hier eine andere Seite des Kirchenbaus, die sich bewusst von verzierter Tradition unterscheidet.
Besucher sollten wissen, dass das Gebaeude aktiv als Gemeindelocke genutzt wird und Gottesdienste stattfinden. Es ist sinnvoll, vorher zu pruehen, wann man ruhig herumschauen kann, ohne die Gemeinde zu stoeren.
Das Gebaeude wurde von Architekten entworfen, die bewusst mit nacktem Beton arbeiteten, was damals noch ungewoehrlich fuer religiöse Bauten war. Diese kühne Wahl machte es zu einem Meilenstein in der modernen italienischen Architektur.
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