Monte Cotolivier, Alpengipfel im Piemont, Italien
Monte Cotolivier ist ein Alpengipfel in den Cottischen Alpen mit einer Höhe von 2.105 Metern, dessen Hänge mit Wäldern und Bergweiden bedeckt sind. Der Berg erhebt sich zwischen zwei Flusstälern und bietet von oben weite Ausblicke auf die umgebende Landschaft.
Die Kapelle auf der Spitze stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und wurde nach einem übernatürlichen Ereignis aus dem Jahr 1650 erbaut, als zwei Reisende einen Sturm überlebten. Dieses Wunder inspirierte später die Gläubigen, ein Heiligtum an diesem Ort zu errichten.
Die Kapelle Madonna del Cotolivier auf dem Gipfel ist ein Ort, an dem Einheimische zu besonderen Anlässen zusammenkommen und ihre religiösen Traditionen pflegen. Der Heiligtum zieht Wanderer an, die während ihrer Bergtouren inne halten und die Stille des Ortes spüren.
Die Wanderwege zum Gipfel starten von mehreren Orten wie Oulx, Désèrtes und Beaulard, wobei verschiedene Routen unterschiedliche Grade haben. Bei gutem Wetter kann die Straße mit Fahrzeugen befahren werden, was Wanderern die Wahlmöglichkeit zwischen einer vollständigen Besteigung oder einem kürzeren Weg bietet.
Der Berg enthält mehrere charakteristische Orientierungspunkte wie Pierremenaud und Vazon, die entlang des Wanderweges liegen. Diese markanten Stellen helfen Wanderern, ihren Fortschritt zu verfolgen und den Berg in unterschiedliche Etappen zu unterteilen.
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