Pointe de Pécé, Alpengipfel in Hautes-Alpes, Frankreich
Die Pointe de Pécé ist ein Berggipfel in den Cottischen Alpen und erreicht eine Höhe von 2733 Metern im Cerces-Massiv. Das Gelände besteht aus Felswänden, Grashängen und felsigen Abschnitten, die Ausblicke auf umgebende Täler bieten.
Die Pfade zum Gipfel wurden in der frühen Zeit des 20. Jahrhunderts von Hirten angelegt, die ihre Herden durch die Alpenweiden trieben. Diese Routen wurden später von Bergsteigern und Wanderern übernommen und weiterentwickelt.
Der Aufstieg zur Pointe de Pécé führt vorbei an traditionellen Alpenrouten, die seit Generationen von Hirten und Wanderern genutzt werden. Diese Wege verbinden kleine Bergdörfer und zeigen, wie Menschen in den Alpen mit dem Gelände leben und arbeiten.
Der Aufstieg vom Montgenèvre zum Plampinet verläuft über abwechslungsreiches Gelände und erfordert gute Trittsicherheit sowie angepasste Schuhe für rocky und grassy Abschnitte. Wetterverhältnisse ändern sich schnell in dieser Höhe, daher sollte man auf Temperaturwechsel und mögliche Nebel vorbereitet sein.
Hikers haben über die Jahrhunderte hinweg Steinmännchen errichtet, um den Weg für andere zu markieren, sodass Hunderte dieser kleinen Steintürme entlang der Route zu sehen sind. Diese Praxis ist einer der sichtbarsten Zeichen menschlicher Präsenz auf dem Berg und ändert sich je nach Jahreszeit und Bedingungen.
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