Pointe de Pécé, Alpengipfel in Hautes-Alpes, Frankreich
Die Pointe de Pécé ist der nördlichste und höchste Gipfel der Crête de Pécé, des Kamms zwischen dem Haupttal der Clarée und dem Vallon de l'Opon in den Cottischen Alpen. Sie erreicht 2733 m und überragt ausgedehnte Nadelwälder an steilen Hängen aus feinem Schutt. Ihr Gipfel ist durch einen großen Steinmännchen markiert, kurz südlich davon steht eine Notrufeinrichtung.
Die Quellen nennen für die Pointe de Pécé keine historischen Ereignisse, Bauten oder Weidechronologie; ihre belegte Geschichte ist kartografisch und alpin. Der Gipfel ist auf den amtlichen Karten des französischen Institut géographique national (IGN) verzeichnet, und das italienische Istituto Geografico Centrale führt ihn auf Blatt 1 im Maßstab 1:50.000. Der Name stammt vom lokalen Dialektwort Pécé für Nadelbäume, aus derselben lateinischen Wurzel wie die Gattung Picea, die Fichte.
Der Name Pécé stammt aus dem lokalen Dialekt und bezeichnet Nadelbäume; er hat dieselbe lateinische Wurzel wie die Gattung Picea (Fichte), nach den Wäldern am Hang über dem Clarée-Tal. Der Sommerweg beginnt in Plampinet, einem Weiler von Névache auf etwa 1.880 m, und gilt wegen der ausgesetzten Wegführung als EE.
Die Sommerroute beginnt in Plampinet, einem Weiler von Névache auf etwa 1.880 m, und führt durchgehend über einen guten Weg, ist wegen der starken Ausgesetztheit der Strecke aber als EE eingestuft. Eine Variante folgt Wegspuren nahe der Crête de Pécé ab dem Col de Dormilluose (2.445 m). Im Winter ist der Skiabstieg mit D (Difficile) bewertet.
Der Gipfel ist durch ein großes Steinmännchen markiert, und kurz südlich davon steht ein Notrufgerät. Der Name Pécé stammt vom lokalen Dialektwort für Nadelbäume, aus derselben lateinischen Wurzel wie die Gattung Picea, zu der die Fichte gehört.
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