Piani dei Resinelli, Bergweide in der Provinz Lecco, Italien.
Die Piani dei Resinelli sind ein Hochplateau, das sich über vier Gemeinden auf 1200 Metern Höhe erstreckt und Wiesen sowie Wälder zeigt, die von Kalksteinfelsformationen des Grigne-Massivs umgeben sind. Das Gelände bietet offene Flächen mit Ausblicken auf die umliegenden Berghänge.
Das Gebiet wurde im 19. Jahrhundert von der Familie Alippi zur ersten Bergsiedlung umgewandelt und führte zur Erschließung des Tourismus in der Region. Die Entwicklung machte den Ort zu einem beliebten Ziel für Besucher aus dem Tal.
Das Naturmuseum der Grigne im Parco Valentino zeigt Exponate über die Geologie, Flora und Fauna der umliegenden Bergumgebung. Besucher können hier die natürlichen Besonderheiten des Gebiets kennenlernen.
Man erreicht diesen Ort über eine 8 Kilometer lange Straße mit Haarnadelkurven von Ballabio Superiore aus, das sich nordöstlich der Stadt Lecco befindet. Der Weg ist gut ausgebaut und führt stetig bergauf zum Plateau.
In den ehemaligen Bleigruben, die von der Renaissance bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb waren, können Besucher heute an geführten Touren teilnehmen. Die unterirdischen Tunnel erzählen die Geschichte der Bergbautradition dieser Region.
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