Isis-Tempel, Römischer Tempel im Marsfeld, Italien
Der Tempel der Isis war ein römischer Tempel im Campus Martius mit einer Mischung aus ägyptischen und mediterranen Bauformen. Das Heiligtum umfasste mehrere Gebäude, darunter das Serapeum auf der anderen Seite eines Platzes, mit roten Granitobelsken, Säulen mit Lotus-Kapitellen und Reliefs ägyptischer Motive.
Der Senat genehmigte den Bau des Tempels 43 v. Chr. während der Zeit der Zweiten Triumvirn, aber die Verehrung ägyptischer Götter wurde zunächst eingeschränkt. Erst unter Kaiser Caligula wurde der Kult offiziell zugelassen und der Tempel als wichtiges religiöses Zentrum anerkannt.
Der Tempel war ein Ort, an dem sich Römer mit ägyptischen Göttern verbunden fühlten, und die Besucher konnten Statuen und Reliefs sehen, die ägyptische Priester und die Göttin selbst darstellten. Diese Mischung aus römischen und ägyptischen Elementen zeigte, wie sehr die Stadt fremde Kulturen in ihre eigenen Praktiken aufnahm.
Der Tempel lag im Herzen der antiken Stadt und war für verschiedene Besucher leicht erreichbar, da er sich in einem belebten Viertel befand. Heute sind die Überreste über Rom verteilt, und man kann archäologische Funde in verschiedenen Museen und an Stellen im Stadtzentrum sehen.
Einige der wichtigsten Funde, darunter Granitsäulen und Reliefs mit ägyptischen Priestern, wurden nach ihrer Wiederentdeckung an verschiedenen Orten in Rom aufgestellt. Diese verstreuten Überreste erzählen immer noch die Geschichte dieses einzigartigen Ortes, wo sich römische und ägyptische Welten trafen.
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