Santa Maria Immacolata all'Esquilino, Neugotische Kirche an der Via Emanuele Filiberto, Rom, Italien.
Santa Maria Immacolata all'Esquilino ist eine Kirche im Stil der Neugotik in der Nähe der Via Emanuele Filiberto in Rom. Das Innere ist durch drei Schiffe organisiert, die durch Säulen voneinander getrennt sind, und die Fassade wird von zwei niedrigen Glockentürmen flankiert.
Der Bau dieser Kirche begann 1896 und wurde 1914 abgeschlossen, wobei sie später von Kardinal Luigi Traglia geweiht wurde. Sie wurde ursprünglich für einen Orden von Mönchen errichtet, die Caritas-Brüder, auch als Bigi-Väter bekannt.
Das Eingangsportal zeigt ein detailliertes Mosaik der Unbefleckten Jungfrau mit einem Mantel voller Sterne, das katholische Symbole der Verehrung Mariens darstellt. Diese Darstellung ist für Besucher sofort erkennbar und zeigt die religiöse Bedeutung des Ortes für die Gemeinde.
Die Kirche befindet sich an der Via Emanuele Filiberto 137 und ist leicht mit der U-Bahn erreichbar. Der nächste U-Bahn-Eingang ist die Station Manzoni auf Linie B, und mehrere Busse fahren in der Nähe vorbei.
Dieses Bauwerk wurde ursprünglich von den Barmherzigen Brüdern erbaut, einem Orden, der sich der Pflege von Kranken widmete. Die Außenfassade wurde 2022 in einer umfassenden Renovierung von einem lachsrosa Ton zu leuchtendem Weiß umgestaltet, was dem Gebäude ein völlig neues Aussehen verlieh.
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