Bahnhof Kikonai, Eisenbahnknotenpunkt in Kikonai, Japan
Kikonai Station ist ein Bahnhof in Kikonai in Japan, der sowohl Hochgeschwindigkeitszüge als auch lokale Verbindungen bedient. Die Hochgeschwindigkeitszüge halten auf zwei Bahnsteigen etwa 6 Meter oberhalb des Bodenniveaus, während die regionalen Züge auf einem ebenerdig gelegenen Mittelbahnsteig ankommen und abfahren.
Der Bahnhof wurde im Oktober 1930 als Teil einer lokalen Eisenbahnlinie eröffnet und diente ab 1937 als Endpunkt der Matsumae-Strecke. Die Umwandlung in einen Knotenpunkt erfolgte Jahrzehnte später mit dem Ausbau der überregionalen Verbindungen nach Hokkaido.
Der Name Kikonai erscheint in historischen Dokumenten unter verschiedenen Schreibweisen und zeigt die Entwicklung der lokalen Identität über Jahrhunderte. Reisende sehen heute an beiden Bahnsteigen Hinweise auf diese Namen und die geografische Rolle der Region an der Grenze zur Tsugarustraße.
Obwohl keine Mitarbeiter vor Ort sind, finden Reisende einen Tourismusbüro im nahegelegenen Gebäudekomplex sowie Münzschließfächer für die Aufbewahrung persönlicher Gegenstände. Der Zugang zu beiden Bahnsteigebenen ist durch Treppen und Rampen gewährleistet, wobei die Beschilderung sowohl lokale als auch überregionale Verbindungen kennzeichnet.
Die Gleise für Hochgeschwindigkeitszüge liegen erhöht über dem Dach der regionalen Bahnsteige und schaffen eine ungewöhnliche Doppelkonstruktion. Dieses Design entstand, weil beide Netze unterschiedliche Spurweiten verwenden und keine direkte Verbindung möglich ist.
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