Naka-ku, Verwaltungsbezirk in Hiroshima, Japan.
Naka-ku ist das Verwaltungszentrum Hiroshimas und erstreckt sich über das flache Flussdelta mit Geschäftsvierteln, Bürogebäuden und öffentlichen Plätzen. Das Gelände besteht aus dicht bebauten Bereichen mit breiten Straßen und Parks, die sich durch die städtische Landschaft ziehen.
Die Gegend wurde 1945 zerstört und danach grundlegend wiederaufgebaut, wobei moderne Stadtplanung mit Gedenkstätten verbunden wurde. Dieser Wiederaufbau prägt bis heute das Aussehen und die Struktur des Viertels.
Der Stadtteil beherbergt den Friedensgedenkpark, mehrere Museen und die Einkaufsstraße Hondori, wo sich lokale Traditionen mit dem modernen japanischen Alltag verbinden. Besucher können hier sehen, wie Geschichte und Gegenwart nebeneinander existieren.
Der Stadtteil ist zu Fuß gut zu erkunden, da die meisten Sehenswürdigkeiten und Einkaufsbereiche miteinander verbunden sind. Bahn- und Bushaltestellen befinden sich an den wichtigsten Kreuzungen und ermöglichen leichte Fortbewegung zwischen den verschiedenen Zonen.
Im Stadtteil steht die Okonomi-mura, ein spezialisiertes Gebäude mit Restaurants, die Hiroshimas Regionalgericht Okonomiyaki servieren. Viele der Gaststätten wurden von Überlebenden gegründet und erzählen durch ihre Existenz ihre eigenen Geschichten.
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