Bahnhof Numazu, Eisenbahnhof in Numazu, Japan.
Der Bahnhof Numazu ist ein Verkehrsknotenpunkt in der Stadt Numazu in der Präfektur Shizuoka, wo mehrere Linien zusammenlaufen und Reisende Richtung Tokio oder entlang der Küste umsteigen können. Die Bahnsteige liegen ebenerdig auf drei Mittelinseln, die durch eine Fußgängerbrücke und einen unterirdischen Gang miteinander verbunden sind.
Der Betrieb begann im Februar 1889 als Teil der Erweiterung der Tokaido-Hauptlinie durch die Region. Nach Bränden in den Jahren 1913 und 1926 entstand das heutige Bahnhofsgebäude im Jahr 1953 und prägt seitdem das Stadtbild.
ImBezirkbefindet sich eineüberdachteLadenpassage,woVeräufermitWaren des täglichenBedarfsaufReisendewarten.DieGeschäfteöffnen früh am Morgenund bleibenbis in den Abendhineinfür Pendlerund Besuchergeöffnet.
Die Fahrt von Tokio dauert etwa anderthalb Stunden, und Reisende finden im Gebäude Fahrkartenautomaten sowie besetzte Schalter für Auskünfte. Wer zur Izu-Halbinsel weiterfährt, sollte genug Zeit für den Umstieg einplanen, da die Anschlüsse unterschiedliche Bahnsteige nutzen.
Neben dem Personenverkehr liegen auf dem Gelände auch Güterbahnhöfe, die von einer separaten Eisenbahngesellschaft betrieben werden. Rangiergleise und Laderampen erstrecken sich hinter den Bahnsteigen und verbinden die Stadt mit dem landesweiten Frachtnnetz.
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